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Erfahren Sie, mit welcher Effizienz und Präzision Hydraulik in verschiedensten Applikationen für die Steuerung und Regelung verantwortlich ist. Hier versuchen wir Ihre häufig gestellten Fragen umfassend zu beantworten.
Ein Hydraulik-Steuerblock ist ein aus Aluminium, Stahl oder Guss gefertigtes Bauteil, in dem mehrere Hydraulikventile zu einer kompakten Funktionsbaugruppe zusammengefasst sind. Interne Bohrungen und Kanäle verbinden die einzelnen Ventile miteinander und ersetzen so einen Großteil der sonst erforderlichen externen Verrohrung. Steuerblöcke übernehmen drei Aufgaben: Sie verteilen den Volumenstrom von der Pumpe zu den Aktuatoren, steuern die Bewegungsrichtung und regeln Drücke sowie Volumenströme. Gegenüber verrohrten Einzelventilen sparen sie Bauraum, reduzieren Leckagestellen und vereinfachen Montage sowie Wartung. Eingesetzt werden sie in praktisch jeder Industriebranche — von Baumaschinen über Werkzeugmaschinen bis zur maritimen Technik.
Die hydraulische Antriebstechnik ermöglicht es, mechanische Bewegungen in Maschinen und Anlagen zu erzeugen. Es handelt sich um eine Technologie, bei der es um die Erzeugung, Steuerung und Übertragung von Kraft und Bewegung durch Flüssigkeitsdruck geht.
In einem hydraulischen Antriebssystem wird die Hydraulikflüssigkeit mit Hilfe einer Pumpe unter Druck gesetzt. Dieser Druck wird dann durch Rohre und Schläuche auf Hydraulikzylinder oder Hydraulikmotoren übertragen. Der Druck in der Flüssigkeit bewirkt, dass sich die Zylinder ein- und ausfahren bzw. die Hydraulikmotoren sich drehen. Diese Bewegung wird zum Antrieb von Maschinen und Mechanismen in verschiedenen Anwendungen genutzt, von schweren Baumaschinen bis hin zu Industriepressen und Förderanlagen.
Die hydraulische Kraftübertragung ist für ihr hohes Kraft-Dichte-Verhältnis bekannt, d. h. sie kann in relativ kompakten Systemen eine große Kraft ausüben. Sie wird häufig in Situationen eingesetzt, in denen hohe Kräfte oder eine präzise Steuerung der Bewegung erforderlich sind.
Die Nenngröße (NG) bezeichnet den genormten Durchmesser der Hauptbohrung eines Hydraulikventils und damit indirekt den maximal sinnvollen Volumenstrom. NG06 eignet sich für Volumenströme bis ca. 60 l/min, NG10 bis ca. 150 l/min, NG16 bis ca. 300 l/min, NG25 bis ca. 500 l/min und NG32 darüber hinaus. Die Lochbilder sind in der Norm ISO 4401 (bzw. dem früheren CETOP-Standard) definiert. Die richtige Wahl der Nenngröße hängt nicht nur vom Volumenstrom ab, sondern auch vom akzeptablen Druckabfall und der geforderten Schaltdynamik — ein unterdimensioniertes Ventil führt zu Energieverlusten, ein überdimensioniertes ist unnötig groß und teuer.
Ein Senkbrems-Lasthalteventil ist ein druckabhängiges Hydraulikventil, das hängende oder ziehende Lasten sicher hält und ein kontrolliertes Absenken ermöglicht. Das Ventil sperrt den Rücklauf aus dem Hydraulikzylinder, solange kein aktiver Steuerdruck von der Zulaufseite anliegt. Dadurch wird ein unkontrolliertes Absinken der Last bei Schlauchbruch oder Stillstand der Pumpe sicher verhindert. Typische Anwendungen sind Hubwerke, Kranausleger, Abstützzylinder an Baumaschinen, Forstmaschinen und Hebebühnen. IMAV Hydraulics bietet Senkbrems-Lasthalteventile in Zwischenplattenbauweise für A-, B- oder A+B-Wirkung in Aluminium und Stahl mit verschiedenen Druckstufen.
Die Materialwahl richtet sich primär nach Betriebsdruck und Gewichtsanforderung. Aluminium-Steuerblöcke sind für Drücke bis ca. 250 bar ausgelegt und wiegen rund ein Drittel eines vergleichbaren Stahlblocks — sie sind die erste Wahl in der Mobilhydraulik, wo Gewicht eine Rolle spielt (Baumaschinen, Land- und Forstmaschinen, Flurförderzeuge). Stahl-Steuerblöcke sind für Betriebsdrücke bis 420 bar und darüber zugelassen und werden eingesetzt, wo hohe Drücke, Lastwechsel oder Schlagbelastungen auftreten — klassische Anwendungen sind Pressen, stationäre Industrieanlagen, maritime Technik und schwere Hubwerke. Für hohe Serienstückzahlen mit komplexer Geometrie kommt zusätzlich Guss in Frage.
Mobilhydraulik bezeichnet hydraulische Systeme in beweglichen Arbeitsmaschinen — Bagger, Radlader, Traktoren, Mähdrescher, Gabelstapler, Forstmaschinen. Sie ist geprägt durch kompakte Bauweise, Gewichtsoptimierung, robuste Umgebungsbedingungen (Staub, Temperatur, Vibration) und typische Betriebsdrücke bis 350 bar. Industriehydraulik oder stationäre Hydraulik kommt in ortsfesten Anlagen zum Einsatz — Pressen, Werkzeugmaschinen, Prüfstände, Walzanlagen. Sie erlaubt höhere Drücke bis 700 bar, arbeitet meist mit größeren Volumenströmen und setzt stärker auf Servo- und Proportionaltechnik. Motrac Hydraulik entwickelt Systemlösungen für beide Bereiche, mit Schwerpunkt im mittleren Leistungssegment.
Die Druckregulierung in einem Hydrauliksystem ist ein komplexer Prozess, der, zur Gewährleistung einer optimalen Leistung und Sicherheit, eine Kombination von Komponenten und Techniken erfordert.
Eine der wichtigsten Komponenten in diesem Prozess ist das Druckbegrenzungsventil. Dieses Ventil dient als Sicherheitsmaßnahme, indem es den maximalen Druck im System begrenzt. Wenn der Druck diesen Wert erreicht, öffnet sich das Ventil und lässt die Hydraulikflüssigkeit ab. Dadurch werden Schäden an Bauteilen und Ausrüstungen verhindert, die durch zu hohen Druck entstehen können.
Ein weiteres wichtiges Element ist das Druckregelventil, mit dem sich der gewünschte Druck im System einstellen lässt. Dieses Ventil hält einen konstanten Druck unabhängig von Lastschwankungen oder anderen Bedingungen aufrecht. Dadurch kann das System konstant und genau entsprechend den Anforderungen der Anwendung arbeiten.
In modernen Hydrauliksystemen können auch fortschrittlichere Technologien wie drehzahlvariable Antriebe (Umrichter) eingesetzt werden. Diese Steuerungen ermöglichen es dem Bediener, die Geschwindigkeit der Hydraulikpumpe einzustellen. So lässt sich nicht nur die Geschwindigkeit der Bewegungen, sondern auch der Druck im System präzise steuern.
Kurz gesagt, die Druckregelung in einem Hydrauliksystem ist ein Zusammenspiel verschiedener Komponenten und Techniken, um einen sicheren, gleichmäßigen und effizienten Betrieb zu gewährleisten.
Offene und geschlossene Hydrauliksysteme sind zwei unterschiedliche Ansätze für die Konstruktion von Hydrauliksystemen, die jeweils ihre eigenen Merkmale und Anwendungen haben.
Ein offenes Hydrauliksystem ist ein System, bei dem die Hydraulikflüssigkeit nach Gebrauch in einen Behälter oder Tank zurückgeführt wird. Die Flüssigkeit wird nach dem Gebrauch nicht wiederverwendet, sondern abgelassen und möglicherweise gefiltert, bevor sie in den Behälter zurückgeführt wird. Offene Hydrauliksysteme werden häufig verwendet, wenn mehrere Hydraulikfunktionen parallel arbeiten müssen oder für Zylinderfunktionen.
In einem geschlossenen Hydrauliksystem zirkuliert die Hydraulikflüssigkeit weiterhin in einem geschlossenen Kreislauf. Bei diesem Verfahren muss nur ein kleiner Teil der Flüssigkeit gefiltert und gereinigt werden, bevor sie in das System zurückkehrt. Diese Art von System ist wesentlich effizienter als ein offenes System, da der Druckabfall durch die Verwendung weniger Komponenten minimal ist. Geschlossene Systeme sind ideal für rotierende Anwendungen, bei denen hohe Effizienz, Genauigkeit und Präzision erforderlich sind.
Die gängigsten Arten von Hydraulikpumpen sind Axialkolbenpumpen, Zahnradpumpen und Flügelzellenpumpen
Montagebaugruppe, kurz MB-Einheiten sind individuelle Kundenlösungen. MB-Einheiten können sowohl aus einer Kombination von IMAV-Standardgehäusen, wie auch aus mehreren MS-Blöcken. Gemeinsam mit verbauten Hydraulikventilen bieten sie eine spezielle Funktion zum Betreiben von hydraulischen Anlagen und Systemen.
Die Auswahl eines Wegeventils folgt vier Hauptkriterien. Erstens die Schaltstellung — 2/2-, 3/2-, 4/2- oder 4/3-Wegeventil, je nachdem wie viele Anschlüsse und Schaltpositionen benötigt werden. Zweitens die Nenngröße nach dem maximalen Volumenstrom (siehe Frage 3). Drittens die Betätigungsart — elektromagnetisch, hydraulisch vorgesteuert, manuell, pneumatisch oder proportional — abhängig von der benötigten Regelgenauigkeit und Schaltdynamik. Viertens die Schieberform, die das Verhalten in Mittelstellung bestimmt (geschlossen, Umlauf, Schwimmstellung). Bei komplexen Anwendungen empfehlen wir eine Auslegung gemeinsam mit unserem technischen Vertrieb — oft entstehen dabei Optimierungspotenziale, die bei reiner Katalogauswahl übersehen werden.
Ein reines Drosselventil reduziert den Volumenstrom in beide Strömungsrichtungen gleichermaßen. Ein Drossel-Rückschlagventil drosselt nur in eine Richtung, während die Gegenrichtung vollständig freigegeben wird. Die Entscheidung hängt vom gewünschten Verhalten ab: Soll ein Zylinder sowohl beim Ausfahren als auch beim Einfahren mit reduzierter Geschwindigkeit arbeiten, wählen Sie ein bidirektionales Drosselventil. Soll nur eine Bewegungsrichtung (klassisch das Senken einer Last) gedrosselt werden, während die Gegenbewegung schnell erfolgen darf, ist das Drossel-Rückschlagventil die richtige Wahl. In der Praxis dominiert das Drossel-Rückschlagventil — Senkbrems-Anwendungen sind deutlich häufiger als bidirektionale Drosselung.
Ein kundenspezifischer Steuerblock kann sich ab 2 zu kombinierenden Ventilen lohnen, spätestens aber dann, wenn Bauraum, Gewicht, Leckagefreiheit oder Servicefreundlichkeit kritische Projektanforderungen sind. Über die reine Stückkostenrechnung hinaus bietet der integrierte Block erhebliche Vorteile: weniger Montageaufwand, geringeres Leckagerisiko, definierte Strömungsverhältnisse, reduzierte Dokumentationskomplexität. Bei Serienstückzahlen amortisieren sich die einmaligen Entwicklungskosten schnell; aber auch bei Einzelstück- und Kleinserienfertigung fertigen wir wirtschaftlich. Eine orientierende Kostenabschätzung liefert unser technisches Team typischerweise innerhalb weniger Werktage nach Eingang der Anforderungsspezifikation.
Ja. Die IMAV-Einschraubventile folgen den branchenüblichen, standardisierten Lochbildern und Einschraubbohrungen und sind damit austauschbar mit Ventilen anderer namhafter Hersteller. CETOP-Aufbauventile nach ISO 4401 passen auf alle normgerechten Aufbauflächen. In der Praxis unterscheiden sich jedoch Einstell- und Kennlinien-Charakteristiken zwischen Herstellern, weshalb wir bei funktional kritischen Austauschprojekten eine Abstimmung im Einzelfall empfehlen. Unser technischer Vertrieb unterstützt bei Kompatibilitätsprüfungen und liefert bei Bedarf Vergleichsdatenblätter zu Fremdfabrikaten.
Standardmäßig werden NBR-Dichtungen (Nitrilkautschuk) verwendet — geeignet für Mineralöl-Hydraulikflüssigkeiten und Temperaturen von ca. -30 °C bis +100 °C. Für erhöhte Temperaturen, aggressive Medien oder schwer entflammbare Hydraulikflüssigkeiten (HFC, HFD) kommt FKM (Viton) zum Einsatz, zugelassen für Temperaturen bis +200 °C. In Spezialanwendungen mit Wasser, Dampf oder wässrigen Lösungen wird EPDM verwendet — diese Kombination ist jedoch inkompatibel mit Mineralöl. Die Dichtungsauswahl sollte immer parallel zur Wahl der Hydraulikflüssigkeit erfolgen; falsche Dichtungsmaterialien sind eine der häufigsten Ursachen für frühzeitigen Ventilausfall.
Die Oberflächenbehandlung richtet sich nach Material und Einsatzumgebung. Bei Aluminium-Steuerblöcken ist Eloxieren der Standard — schwarz oder farbig, mit guter Korrosionsbeständigkeit und hoher Oberflächenhärte. Für erhöhte Korrosionsanforderungen kommt Harteloxal in Frage. Bei Stahl-Steuerblöcken ist Verzinken die klassische kostengünstige Variante für den allgemeinen Maschinenbau. Für korrosionskritische Umgebungen (maritime Technik, Außenaufstellung, Winterdienst) empfehlen wir Zink-Nickel-Beschichtung oder Pulverbeschichtung. Lebensmittel- oder Pharmaanwendungen erfordern meist Edelstahl ohne zusätzliche Beschichtung. Bei jedem Projekt stimmen wir die Oberfläche individuell mit den Einsatzbedingungen ab.
Wir fertigen ab Stückzahl 1. Unser Fokus liegt auf Projekten mit Losgrößen zwischen 1 und 2.000 Stück pro Jahr — das mittlere Segment, in dem wir unsere Stärken aus Konstruktions-Kompetenz, flexibler CNC-Fertigung und Prüfstandskapazität optimal ausspielen können. Sowohl der Einzelprototyp für eine Sondermaschine als auch die laufende Serienfertigung für OEM-Kunden sind Teil unseres Tagesgeschäfts. Bei sehr großen Stückzahlen (> 10.000/Jahr) oder bei hochspezialisierten Massenanwendungen stimmen wir die beste Fertigungsstrategie im Einzelfall ab — gegebenenfalls in Kombination mit Gussfertigung oder mit Partnern in unserem Netzwerk.
Ein Projekt beginnt mit der Anforderungsaufnahme — hydraulischer Schaltplan, Bauraum, Anschlussbilder, Stückzahlen, Dokumentationsanforderungen, Lastenheft. Auf dieser Basis entsteht die Konstruktion in 3D-CAD, meist inklusive Strömungssimulation der Kanalgeometrie. Nach Kundenfreigabe beginnt die Fertigung auf unseren 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentren, gefolgt von Entgratung, Hochdruckreinigung und je nach Spezifikation Oberflächenbehandlung. Anschließend erfolgen Montage der Ventile nach Kundenspezifikation und Endprüfung auf unserem Prüfstand (Dichtheit, Funktion, Druckprüfung). Geliefert wird einbaufertig mit kompletter Dokumentation (Schaltplan, Fertigungszeichnung, Stückliste, Prüfprotokoll). Die Durchlaufzeit hängt von Komplexität und Auftragslage ab und wird zu Projektbeginn konkret zugesagt.
Jeder kundenspezifische Steuerblock durchläuft eine Endprüfung auf unserem Prüfstand — Dichtheitsprüfung mit Prüfdruck, Funktionsprüfung aller Schaltzustände, Druckprüfung nach Spezifikation. Standarddokumentation umfasst den hydraulischen Schaltplan, die Fertigungszeichnung, die Stückliste der verbauten Komponenten und das Prüfprotokoll. Auf Anfrage stellen wir zusätzlich Werkstoffzeugnisse nach EN 10204 (2.1, 2.2 oder 3.1), Rückverfolgbarkeits-Dokumentation, Konformitätserklärungen oder projektspezifische Dokumentationen nach Kundenvorgaben bereit. In sicherheitskritischen Anwendungen (Maschinenrichtlinie 2006/42/EG) unterstützen wir bei der Integration der hydraulischen Komponenten in das Gesamtsicherheitskonzept.
Motrac Hydraulik ist seit 1959 offizieller Distributor für LHY Powertrain, vormals Linde Hydraulics und gehört zu den etablierten Partnern für diese Marke in Europa. Das Lieferspektrum umfasst Linde Verstell- und Regelpumpen der Serien HPV und HPR und CPV für geschlossene und offene Kreisläufe, LHY Powertrain, vorm. Linde Hydraulics der Serien HMF, HMV, HMR CMF und CMV (Konstant-, Verstell- und Regelmotoren) sowie komplette hydrostatische Fahr- und Arbeitsantriebe. Die Produkte werden vorwiegend in Baumaschinen, Kommunalfahrzeugen, Land- und Forstmaschinen, Hubwerken und maritimen Anwendungen eingesetzt. Zusätzlich bieten wir Ersatzteile, Reparatur und Instandsetzung für Linde-Komponenten sowie komplette Engineering-Leistungen für hydrostatische Systemlösungen.
Ja. Unser Service-Bereich umfasst Reparatur und Instandsetzung von Hydraulikpumpen und -motoren (insbesondere Linde und Danfoss, aber auch andere Fabrikate), Instandsetzung von Hydraulikzylindern inklusive Dichtungserneuerung und Kolbenstangenreparatur, sowie Überholung von Steuerblöcken und Ventilbaugruppen. Bei älteren oder nicht mehr verfügbaren Komponenten liefern wir Ersatzteile und Nachbauten nach Kundenmuster oder vorhandener Dokumentation. Unsere Prüfstandskapazität erlaubt die abschließende Funktionsprüfung reparierter Aggregate unter realistischen Lastbedingungen. Für laufende Anlagen bieten wir bei Bedarf auch vorbeugende Wartungsinspektionen vor Ort an.
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Die Motrac Hydraulik GmbH in Willich vertreibt unter der Marke IMAV Hydraulics unter anderem Ventile, Zwischenplatten und Steuerblöcke. Seit 2015 gehört das Unternehmen zur niederländischen Motrac Hydraulics Gruppe.
2026 Motrac Hydraulik GmbH
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